Serien

… zur Rubrik “Serien”

Allgemein wollen wir unter dieser Rubrik regelmäßig Beiträge zu interessanten Themen um deutsche U-Boote veröffentlichen, wie sie sich aus der täglichen Arbeit des U-Boot Archivs ergeben haben, sei es durch eigene Recherchen, die Bearbeitung von Anfragen oder Veröffentlichungen anderer. Alle Leser sind herzlich eingeladen, Kommentare oder eigene Beiträge zu diesen Serien zur Veröffentlichung in dieser Rubrik an unsere Adresse zu senden.


Besondere Boote

Hier berichten wir über besondere Boote, wie zum Beispiel über U 156 und den Fall Laconia, bei dem das Deutsche U-Boot-Museum Gegenstand der Recherche und Unterstützung eines englischen Filmteam zur Erstellung dieser Dokumentation war. Mitglieder des FTU e.v. werden in solchen Fällen natürlich vorzeitig informiert, wobei wir den Inhalt des Schreiben auch unserer Leserschaft gern zur Verfügung stellen – eine Mitgliedschaft lohnt sich vielleicht auch deshalb. Der Film kommt im November 2011 in die Kinos. (siehe auch unsere Buchbesprechung)

Mythen

In dieser neuen Serie wollen wir in unregelmäßigen Abständen auf einige Mythen um Einsätze deutscher U-Boote im Ersten und Zweiten Weltkrieg eingehen, die teilweise nicht nur ein hartnäckiges Leben führen, sondern auch in der Literatur oft ungeprüft übernommen werden und mit denen das U-Boot Archiv bei Anfragen immer wieder konfrontiert werden. Deshalb wollen wir in den nachfolgenden Ausgaben unsere Erkenntnisse dazu mitteilen und beginnen mit U 234 und seiner letzten Fahrt. Die Leser sind jedoch aufgefordert, uns gerne ihr Wissen dazu zur Kenntnis zu bringen, damit wir dann vielleicht eine Geschichte neu und in jeder Hinsicht korrekt schreiben können.


Besuche

Ein interessantes Thema für ein Recherche-Gebiet scheint die Dokumentation von Besuchen politischer Prominenz, also Staatsoberhäupter (Kaiser, Könige, Präsidenten), Ministerpräsidenten oder Kanzler auf deutschen U-Booten zu sein. Viele davon sind nur wenig bekannt oder vergessen, andere wiederum haben Schlagzeilen gemacht. Oftmals wird man auf solche Besuche erst durch alte Photographien oder Nebenerwähnungen in Artikeln und Büchern aufmerksam. Hier beginnen wir mit dem Reichskanzler und “Führer” Adolf Hitler, der 1935 die Aufstellung der U-Boot-Flottille “Weddigen” besuchte.


Erlebnisse

In dieser Rubrik schildern Beteiligte und Zeitzeugen ihre Erlebnisse, so auch unter anderen der Stifter und Gründer des Deutschen U-Boot-Museum, Horst Bredow, seiner Zeit Leutnant zur See (Crew VI/42) und WO auf U 288. Horst Bredow schildert in seinem ersten Bericht die Geschichte von U 287 und einer verschworenen Gemeinschaft.

Antworten auf Anfragen

Jedes Jahr erreichen das U-Boot-Archiv hunderte von Anfragen in Bezug auf die Kaiserliche und die Kriegsmarine, die ganze Bandbreite von Suchanfragen zu tatsächlichen oder vermuteten Angehörigen der jeweiligen U-Bootwaffen, Fotowünsche, technische Auskünften zu U-Booten, bis hin zu Einzelheiten von U-Boot-Operationen in den See-kriegen 1914-1918 und 1939-1945, sowie Identifizierungsbitten von Tauchern und Militaria-Sammlern.

Alle Anfragen werden beantwortet, auch wenn wir selbst nicht weiterhelfen können, dann aber zumindest aber andere Ansprechpartner nennen. Solche Nachforschungen erweitern auch häufig unseren Erkenntnisstand, insbesondere wenn diese Anfragen durch ein Geben und Nehmen von Informationen geprägt sind.

Da es sich bei diesen Arbeits-Ergebnissen um nachprüfbare Fakten handelt, wollen wir nachfolgend diese Recherche-Ergebnisse unseren Lesern nicht vorenthalten und in Kurzform sowie in loser Reihenfolge wiedergeben.